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Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Langenwetzendorf

 

Feuerwehrleute in Langenwetzendorf beantworten Fragen zu ihren Einsätzen und führen vor, wie ein Ölbrand gelöscht wird.

Mit Schaum wird ein Ölbrand gelöscht. Foto: Dieter Eckold     
 
Mit Schaum wird ein Ölbrand gelöscht. Foto: Dieter Eckold
 

Langenwetzendorf. Der traditionelle Tag der offenen Tür bei der Langenwetzendorfer Feuerwehr zog am Freitag wieder viele Schaulustige an. Bereits der Abend zuvor mit Fackelumzug, Schalmeienkapelle und Maifeuer war ein Erlebnis. 

Die steigenden wetterabhängigen Einsätze der Kameraden nach Starkregen und Überflutungen nahm der Feuerwehrverein zum Anlass, die Erlöse von Veranstaltungen für den Ankauf eines Hochwasserschutzanhängers zu verwenden. Dieser wurde durch die Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Tamara Brendel, an die Feuerwehrleute übergeben und konnte zum Tag der offenen Tür neben weiteren Fahrzeugen und Gerätschaften besichtigt werden. „Auf dem Anhänger haben wir sofort alles zur Hand, was wir im Falle eines Hochwassereinsatzes und zur Schadensbeseitigung benötigen“, freute sich der stellvertretende Wehrleiter Patrick Weiland über die Neuanschaffung.

Ganztägig stand die Technik der Feuerwehr für die Besucher bereit, die sie gern in Augenschein nahmen. Weiterhin wurde jede Frage der Besucher über das Thema Feuerwehr in Gesprächen mit den Feuerwehrleuten geklärt.

Mit Sirengeheul startete am Nachmittag eine Großübung zur Brandbekämpfung. Aus zwei in Vollbrand stehenden Ölpfannen stieg schwarzer Rauch auf. Zunächst wurde den Besuchern durch Ortsbrandmeister Knut Barthold vorgeführt, dass man niemals brennendes Öl oder Fett mit Wasser löschen darf, weil es dann eine Stichflamme gibt. 

Die Feuerwehrleute zeigten, wie es besser geht. Sie legten Schläuche, nahmen die Wasserpumpe am Teich in Betrieb und führten eine Schaumlöschung durch. Hierbei wird dem Wasser ein Mehrbereichsschaummittel zugeführt. Mit einem Schwerschaumrohr und nachfolgend mit dem Mittelschaumrohr wurde wirksam das Feuer erstickt. Zur Freude der vielen Kinder wurde ein Großteil der Wiese und das noch qualmende Maifeuer mit einem großen Schaumteppich bedeckt.

Die kleinen Besucher konnten mit einem Feuerwehrauto sogar eine Rundfahrt machen. Sehr beliebt war auch die Hüpfburg.

Für die rund 30 aktiven Feuerwehrleute und die circa 40 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr war dieser Tag der offenen Tür wieder zu einem vollen Erfolg, so das Resümee nach der Veranstaltung.

Quelle OTZ / 04.05.2015

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